19. März 2013

Wo issn das? Die
Maschikseite?

Ich hab’s deutlich genau so, als Ma-Schick-Seite, im Gehör. Aber nicht im Verstand. Also gegoogelt. Bittesehr.
• »Maschekseite« ausm Ungarischen von másik, der anderen Seite.
   Siehe http://www.maschek.org/maschek-etymologisch. Von zwei österr. Kabarettisten, dazu hier.
   Doch wo das ist, weiß ich immer noch nicht.
• Im Duden, satt als http://www.duden.de/rechtschreibung/Maschikseite und als http://www.duden.de/rechtschreibung/Maschekseite, beide gleich selten. Schon mit etwas mehr Deutung: »Rückseite; Abseite, Hinterseite, Kehrseite, Rückfront, rückwärtige Seite; (veraltet) Envers«. Verso tät ich sagn.

• Alles weitere sind Einträge »ohne Seite«, z. B. Frau Marianna Maschik, 1880 in Beuthen, oder, frischer, Katjuscha Maschik, hier nur als Bildzitat aus einem »Morgenweb«.

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http://blogabissl.blogspot.com/2013/03/wo-issn-das-die-maschikseite-ich-habs.html




17. März 2013

Papst Franziskus:
»… dann werden wir zu einer mitleidigen Nichtregierungsorganisation.«

Wir alle denken viel zu viel an die Kirche als große Vereinigung, als bloße Gemeinschaft der Gläubigen. Erst recht die Zustände im Vatikan mögen bedenkswert sein und reformbedürftig. Dennoch: Die treffenden Worte eines Jesuiten bei seiner ersten Predigt als Papst sollten uns die Priorität des Glaubens wieder in Erinnerung führen, wie es Luther auch gemacht hat, in seiner Zeit religiöser Umwälzungen.


Direkt zur zitierten Stelle: http://youtu.be/iRiu-C7L7oM?t=34s

«Noi possiamo camminare tutto che vogliamo, noi possiamo edificare tante cose, ma se non confessiamo Gesù Cristo, la cosa non va. Diventeremo una ong pietosa, ma non la chiesa, sposa del signore.»
   »Da können wir voranschreiten wieviel wir wollen, wir können viele Dinge aufbauen, wenn wir aber nicht Jesus Christus bekennen, dann geht die Sache nicht. Dann werden wir zu einer mitleidigen Nichtregierungsorganisation, nicht aber zur Kirche, der Braut des Herrn.«
   Die NGO hat Franziskus übrigens als «pietosa» bezeichnet, mit leicht spanischem Akzent und kurzem o, was sowohl bemitleidenswert als auch mitleidig bedeutet … ONG steht für «organizzazione non governativa».

Die deutsche katholische Kirche berichtet hier über Franziskus’ ersten Gottesdienst.
   Radio Vatikan schrieb erst: »Wir werden ein bemitleidenswertes Ding, aber nicht die Kirche, die Braut des Herrn.«, später hier: »… eine wohltätige NGO«. Franziskus hielt seine Rede frei, wie man sehen kann.

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14. März 2013

Ankündigung Franziskus’, Mittwoch, 13. März 2013

Von der Vatikan.Va-Titelseite
Annuntio vobis gaudium magnum.
Habemus Papam
Georgium Marium Bergoglio,
qui sibi nomen imposuit Franciscum.

Erste Worte als Papst –
bescheiden nur als Bischof von Rom

«Cari fratelli e sorelle, buonasera, voi sapete che il dovere del conclave era di dare un vescovo a Roma; e sembra che i miei fratelli cardinali sono andati a prenderlo quasi alla fine del mondo, ma siamo qui. Vi ringrazio per l’accoglienza della comunità diocesana di Roma al suo vescovo. Grazie. E prima di tutto vorrei fare una preghiera per il nostro vescovo emerito Benedetto XVI, preghiamo tutti insieme per lui, perché il Signore lo benedica e la Madonna lo custodisca».

Dann beten alle gemeinsam das Vaterunser, und, wie das früher und besonders im Süden üblich war, gleich anschließend das Gegrüßetseistdumaria.
   Ankündigung und Ansprache können auf Youtube gesehen werden. Wie sich der neue Papst »machen« wird, und was, wird die Zeit zeigen. Mich hat die religiöse, nicht die kirchliche Seite berührt, die menschliche. Glaube ist mehr als Beschäftigung mit einer Institution.

Letzte Rede Bendikts, Mittwoch, 27. 2. 2013

Liebe Brüder und Schwestern!
   In diesen Tagen danke ich Gott aus tiefstem Herzen, der die Kirche immer, in allen Zeiten führt und gedeihen läßt. Ihm vertraue ich die Kirche in aller Welt an. Wir wissen, das Wort der Wahrheit des Evangeliums ist die Kraft und das Leben der Kirche. In dieser Gewissheit habe ich vor knapp acht Jahren ja dazu gesagt, das Amt des Nachfolgers Petri anzunehmen. Und der Herr hat mich immer geführt und war mir nahe – in Zeiten der Freude und des Lichts, aber auch in schwierigen Zeiten. Wie Petrus und die Jünger im Boot auf dem See von Galiläa wusste ich, der Herr ist im Boot, es ist sein Boot. Er führt das Schiff der Kirche. Nichts kann diese Gewissheit verdunkeln.
   Liebe Freunde, ich lade euch alle ein, in diesem Jahr des Glaubens euer Vertrauen in den Herrn zu erneuern; sein Arm hält uns, auch und gerade in der Mühsal. Mein Wunsch ist es, dass alle die Freude spüren, dass sie spüren, wie schön es ist, ein Christ zu sein und zur Kirche zu gehören. Ein Papst scheint allein, aber er ist nicht allein, wenn er das Schifflein Petri lenkt. So danke ich allen, die mir in der Ausübung des Petrusamtes großherzig geholfen haben. Bei den Audienzen, bei den Pastoralreisen und den vielen Begegnungen konnte ich die Liebe und die Zuneigung unzähliger Menschen zum Nachfolger Petri spüren. Sie alle schließe ich in mein Gebet ein und die ganze Welt. Schließlich danke ich euch auch allen, daß ihr meine Entscheidung, die ich vor dem Herrn zum Wohl der Kirche getroffen habe, mit Respekt und Verständnis aufgenommen habt. Ich werde meinerseits den Weg der Kirche weiterhin im Gebet begleiten.

Ein herzliches »Vergelt’s Gott« sage ich allen Brüdern und Schwestern deutscher Sprache – euch, liebe Freunde, die ihr zu dieser letzten Generalaudienz meines Pontifikats gekommen seid, und allen zu Hause. Und ich danke der Traunsteiner Blaskapelle, dass sie uns die Bayernhymne so schön gespielt hat. Der Herr trägt die Kirche immer, er leitet sie auch in schwierigen Zeiten. Diese Sicht dürfen wir nie verlieren. Wir dürfen stets gewiss sein, der Herr ist uns nahe und umfängt uns mit seiner Liebe. Im Gebet bleiben wir, liebe Freunde, einander nahe, und im Gebet ist der Herr uns nahe. So grüße ich euch alle von ganzem Herzen. Der Herr segne euch und die Kirche in unseren Landen.

Quelle: http://www.vatican.va/holy_father/benedict_xvi/audiences/2013/documents/hf_ben-xvi_aud_20130227_ge.html

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10. März 2013

Besuch bei einer frommen Frau
Laatzen, 7. März 2013 (Wenn das folgende Video nicht läuft dasselbe hier.)

Frau D. kenne ich seit mehr als zehn Jahren, als ich einmal zur Cebit-Messezeit bei ihr in ihrer kleinen Zweizimmerwohnung einquartiert gewesen war. Sie war damals solange zu ihren Kindern in die Nachbarschaft gezogen, die nun schon längst in einem eigenen Haus außerhalb der Stadt wohnen.
   Seit dem besuche ich Frau D. jedes Jahr, wenn sie nicht krank ist wie 2012. Frau D. ist eine heitere, fromme Frau, inzwischen 82 Jahre alt, und erzählt mir von ihren Enkeln und Urenkeln, von denen sie Bilder in der Vitrine hat.
   Enkelin Lisa, die ich als kleines Kind kannte mit Schlitten im Schnee, ist groß und schön geworden, die Einladung zur Konfirmation im Mai zeigt sie makellos strahlend.
   Ein Enkel hat geheiratet, eine Deutsche aus Taschikistan, zwei Jahre alt war sie gewesen, als sie wegzogen.
   D. stammt aus Sebastiansfeld, einem deutschen Dorf bei Odessa, das es längst nicht mehr gibt*). Nach ihrer Zeit im Ural, nach zehn Jahren in Glasow#) und Rabowo+) im Udmurtischen, war sie 1962 mit ihrem (dort geheirateten) deutschen Mann und den Kindern nach Karaganda gezogen in Kasachstan. Bis sie nach Deutschland ausreisen durfte, war es 1988 geworden. Ihr Mann war da schon gestorben, an einer falschen Behandlung seiner Tuberkulose.
   Ihr Schicksal habe ich aufgeschrieben; wissen will es keiner. Ich will auch hier ohne ihr Wissen nicht zuviel schreiben und zeigen.
   Wir sprachen von den Ehen. Im Herzen hat sie immer noch die alten Sitten, wonach man möglichst unter sich bleibt, mit Menschen aus demselben Lebenskreis. Die Zeit aber hat sich geändert. Aus der Konfession kann man nicht mehr ableiten, wie einer ist, sagt sie. Und bei Türken weiß man schon gar nicht, wie sie sind. Das muss man einzeln herausfinden, sage ich, die Leute sind verschlossen und oft überhaupt nicht mehr gläubig. Wie treu sie sind, das weiß man nicht, jedenfalls nicht im Voraus.
Kriegsgefangene in Rabowo, ca. 1950. Frau D. und Grete Heck mit Beil und langer »Trummsäge«
vom Holzfällen zurück. Leicht handkoloriert.
– Foto urheberrechtlich geschützt.
Dann reden wir über den Wald, das Holzfällen. Sie hatte mir einmal ein Foto gezeigt. Sie war die jüngste von vier Frauen, die dort im Ural Holz fällten und Torf stachen, als deutsche Kriegsgefangene und doch keine Deutschen. Im Lager, in den Baracken, waren auch welche, die die Arbeit verweigerten, die nicht wollten. Bald bekamen sie keine Essensmarken mehr, hungerten, starben. Sie selbst war immer zupackend, fröhlich. Wenn man arbeiten kann, soll man arbeiten. 
Rabowo, ca. 1950. Die Holzfällerinnengruppe Rosa Dening, Lisa Linkohr, Grete Heck und Lina Burgert. Die zwei Kopftücher, die man schon wegen der Zecken und Mücken im Wald immer hatte, haben sie abgenommen. »Meine schönste Zeit, Jugend« – Foto urheberrechtlich geschützt.

Einmal kam ein Fotograf. Sie wollten sich nicht fotografieren lassen, und wenn, so nicht mit den Bäumen und bloß im Arbeitsgewand. »Kindchen«, auf Russisch, habe der Fotograf gesagt, »wenn ihr einmal hier heraus kommt, werdet ihr euch freuen an dem Foto. Ihr werdet ja nicht ewig hier gefangen bleiben.« Sie konnten das gar nicht glauben, kannten nichts anderes, dachten, das ginge jetzt ein Leben lang so weiter.
   Gefällt wurde mit der langen Blattsäge. Wenn sie im Sägespalt verklemmte, schlug man Eisenkeile ein. Ich kenne das auch von Südtirol in den 50er Jahren. Und gefährlich war die Arbeit, sagte sie, wenn ein Baum falsch fiel auf andere drauf, und man ihn dann heraussägen musste.
   Ich hoffe, Gott lässt uns uns wieder sehen 2014.
PS. 2015 »Russen verzeihen schneller«! – 2026: Ich lebe noch, komme aber seit dem Ende der Cebit nicht mehr nach Hannover. Ich glaube, Frau Deis lebt noch …

*) Landkarte siehe http://www.rollintl.com/roll/_images/beresanmap.gif und hier bei mir.
Sebastiansfeld, in der Karte am östlichen Ufer des Salik-Fluss, gegr.1870, (rot wie) katholisch.
Malochova (grün) ukrainisch.
#) Glasow, Verbannungsort an der transsibirischen Einsenbahn, west. Ural, am Tschepa-Fluss, Glazov,  http://de.wikipedia.org/wiki/Glasow_(Udmurtien), 58°8'6,9" 52°39'45,16" (Glasow 1910er Andrees Handatlas Seite 131 L3)
+) Rabowa, Rjabowa, Ryabovo (Рябово), Udmurtien, 56°54'25,86" 52°4'40,38",
  ca. 10 km an gem. Eisenbahnlinie und Fluss (Dena) südl. Ufa, Uva (Ufa: 1910-Andrees 131 M4)

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http://blogabissl.blogspot.com/2013/03/besuch-bei-einer-frommen-frau-laatzen-7.html

»Vor 200 Jahren gründeten Zürcher Auswanderer auf der Krim die Kolonie Zürichtal«
Nicht nur in Amerika haben Schweizer Auswanderer im 19. und 20. Jahrhundert Siedlungen gegründet und eine neue Heimat gefunden. Einige zogen ostwärts ins russische Zarenreich. Zwei Dörfer in der Ukraine sind bis heute stille Zeugen davon. Eine der Schweizer Siedlungen ist das vor 200 Jahren gegründete Zürichtal auf der Krim. – 10.9.2005, 02:04 Uhr 

NZZ internatioal 12.12.2024 Halyna Petrosanyak: »Udmurten zum Beispiel. Und Mari, Ersja und Komi«, https://www.nzz.ch/meinung/russlands-randvoelker-kommen-in-der-ukraine-nicht-zufaellig-unter-die-raeder-ld.1857640 

Lektüre zum Thema: »Geschichte der Russlanddeutschen. Die unsichtbaren Deutschen«, NZZ 

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Für weitere Auskünfte kontaktieren Sie mich bitte, Fritz@Joern.De 

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9. März 2013

Weg am Friedhof in Dortmund
Bericht eines ungelebten Lebens

Man muss sich das einmal vorstellen. Nach ein paar Jahren im Purgatorium (man war »Lateiner«) kommt man endlich in den Himmel, entsprechend abgekämpft und noch älter als man bei seinem Tod schon war. Hinter der Pforte, die man sich wie eine ameri­ka­nische Pass­­kon­trolle denken darf, tritt man endlich ins volle Himmelsleben. Die Seelen schweben nur so umher, drei­di­men­sio­nal, Metro­­polis. Auf der Suche nach Ver­wandt­schaft kommt man mehr und mehr in bekannte Kreise. Da sind schon ein paar Schul­freunde – viele haben’s nicht geschafft hierher oder genießen noch ihren »wohl­verdienten Ruhe­stand« – dann Jugend­freundinnen, peinlich eher, sie vereint zu sehen, die man doch so mühsam von­ein­ander getrennt geliebt hatte. Etwas höher thront die Familie, Vorfahren-seits. Da geht’s richtig in die Menge, denn die Leute waren noch fromm und arm, und das war immer schon mühsam und gott­gefällig. Ob einem die alle passen, man sie mag? Ich will’s nicht weiter ausschmücken. Das Haupt­problem in der Ewigkeit ist, mangels laufender Zeit, alles Musikalische, jeglicher Datenfluss, Tag und Nacht im Wechsel; das alles fehlt im Himmel. Schade.
   Und dann treffe ich eine junge Frau, Mutter dreier Kinder, sportlich, außer Atem. – Nein, sagt sie, im Himmel sei sie noch nicht, wisse auch nicht genau, was das sei. Sie mache nur gerade Urlaub in Griechenland, und da habe sie sich auf einem Berg verlaufen, hoch oben über dem Meer. Ob ich den Weg zurück zu ihrer Pension wisse, ich sei doch ihr Vater. Natürlich weiß ich den Weg nicht, der Blackberry mit Google-Maps ist zu Hause geblieben beim eigenen Tod. Und wieso soll das meine Tochter sein? Ich hab’ in der Wirklichkeit zwei Töchter, ganz unterschiedlichen Alters, beide aber – unberufen – noch fröhlich am Leben und keineswegs in Griechenland.
   Ich versuche der Frau die Ferienstimmung wiederzugeben, die Ruhe, den weiten Blick übers Meer, Gottvertrauen in einen Rückweg, der sich schon finden wird. Wir setzen uns auf eine Bank, griechisch vom örtlichen Verschönerungsverein, und blicken auf die schon sinkende Sonne. Sie sagt: Ich war damals nicht einfach tot, 1981, als kleines, blasses Kind. Meine Seele ist gewandert. Sie ist mitgegangen mit euch, eine Zeit lang schon, bis es mir zu dumm wurde, zu eng, zu spießig, zu beschützt. Deswegen hätte ich dann nichts mehr von ihr gehört, auch in Gedanken nicht. Ab in ihre »Privacy« sei sie gezogen; wir Alten hätten uns eh mehr um uns selbst gekümmert, um den Beruf, den Garten, klassische Konzerte, oh Gott! Ab achtzehn ist eine voll im Datenschutz, da haben die Eltern keine Aktien mehr im Leben der Kinder, stimmen gar nicht mehr mit im Aufsichtsrat, selbst wenn sie wollten. Die Familie ist ein Auslaufmodell, sagt man, und weg ist sie.
   Ich hab’ früh geheiratet, ja, richtig mit Ehe und so, erzählt sie weiter. Das war damals nach der Jahrtausendwende noch durchaus möglich, ohne sich gleich in die Spießer-Ecke zu stellen. Außerdem war der kleine Marco schon unterwegs, und da sollte es was Festes sein. Kinder brauchen Mutter und Vater. Was ich nicht bestätigen konnte, aber schwieg, weil der Abend so schön war und das Meer und die Stimmung, ohnehin eine geisterhafte.
   Mein Mann ist Buchhalter, Urlaub in Griechenland machen wir pauschal, da passt das schon, sagt sie. Und jetzt muss ich wirklich zurück, sonst macht er sich Sorgen. – Quer durch den Weinberg, rate ich, rechts die steinernen Treppen hinunter, herum um den Hügel, denn ich habe den Überblick. Sie aber hat ein Handy, da kann sie Gerd anrufen, kann sagen, sie käme bald, habe sich nur mit einem alten Griechen unterhalten, und da sei’s halt später geworden. Der Mann hätte ihr Vater sein können.
   Für mich aber geht die Sonne nicht mehr unter. Sch… Ewigkeit!

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