12. März 2024

Besen, die nicht herausrutschen

Das ist ein billiger Trick für einen Unordentlichen, und, pardon, für eine Unordentliche auch; oder beide, oder einen Unordentlichenden (zu Gendern siehe https://blogabissl.blogspot.com/2021/11/gendern-usw.html ).

Also: Besen stellt man nicht auf die Borsten, die dann krumm werden. Besen hängt man frei auf – dazu haben Besenstiele oben ein Querloch – oder man stellt sie mit dem Stock nach unten auf; am Kopf stehend.

Dies da links ist ein realer Besenschrank, bummvoll, unordentlich. Die Besen und anderen Stangenpflanzen stehen ökologisch richtig gemischt umher – der deutsche Wald ist ein Mischwald!

Der Trick ist unten. Da sehen Sie, mit passend weißen Reißnägeln (Reißzwecken) festgemacht, ein Stück Pappendeckel. Es verhindert, dass die Stiele herausrutschen.

Das ist alles.

Abiturienten dürfen die Rutschkraftkomponente je nach Neigung des Besenstiels ausrechnen. Genug, um einen verrückt zu machen, wenn die Tür (links) dann nicht zugeht. Sie können sich’s vorstellen? 


 

Link hierher:
 https://blogabissl.blogspot.com/2024/03/besen-die-nicht-herausrutschen.html

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3. März 2024

Sprünge und Fußnoten in Blog-Posts



Wechsel von Normal- (»Editor-«) und HTML-Ansicht bei Blogger
Schreibt man Blog-Posts (sprich Pohsts), also Blog-Einträge, so hat man alternativ Zugriff auf den erzeugten Quellcode im klassischen HTML-Format. (Ich benutze die HTML-Einstellung, wenn ich einen Aufrufzähler von Andy Hoppe einbaue.) In HTML baut man interne Links manuell ein. Geht einfach, keine Scheu!

Die HTML-Markierungen unterscheiden sich vom (und im) HTML-Fließtext durch Sequenzen in Kleiner- < und Größer-Klammern >. Hier handelt es sich um anklickbare Verweise, Links etwa aus einem Inhaltsverzeichnis oder eben Fußnoten, die typischerweise dann am Ende stehen. 

1. Zunächst muss die Stelle, zu der im Link gezeigt wird, entsprechend gekennzeichnet weden, damit man am rechten Ort landet. Label, Markierung, Einspruchstelle setzen, das »Wohin« also. Beispiel vor der nach dem Sprung zu zeigenden Textstelle <a name="Fußnote">. Ich merke mir das mit a wie Achtung. Der Name oder das Zeichen des Einsprungpunktes ist frei wählbar und wird im Text nicht angezeigt, im Link schon.
   Hinter dieser technischen Markierung kann ein sichtlich lesbarer Name folgen, muss aber nicht. Wichtig ist das Beenden der Name-Folge mit </a>. Der HTML-Name sollte natürlich einmalig sein im Dokument. In diesem bunten Beispiel ist der erste Stern die »technische« Markierung, der zweite Stern ist zum Zeigen und wird sichtbar:


2. Nun noch der (oder die) Verweise zum Label, im Beispiel zum Ort der Fußnote:
<a href=#Fußnote>.
Dabei ist # sozusagen der Befehl zu springen.
   In meinem »bunten« Beispiel ist der Name des Labels einfach *:

                                                               

Bitte keinesfalls das den Befehl abschließende </a> vergessen!
   Wollen Sie von weiter außen hereinspringen, so muss der ganze Link zur Zielseite vor dem seiteninternen Einsprungpunkt, gekennzeichnet durch das #, stehen, Beispiel etwa https://blogabissl.blogspot.com/2021/11/gendern-usw.html#* .

Das Ganze bunte Beispiel können Sie sich auf https://blogabissl.blogspot.com/2021/11/gendern-usw.html ansehen, bei der Fußnote zum Bild des Handkusses.

Weitere Möglich- und sonstige Feinheiten werden englisch auf https://stackoverflow.com/questions/66964/how-do-i-create-a-link-to-a-footnote-in-html erörtert, vor allem die Empfehlung, bei der Fußnote einen Rücklink zurück zur Aufrufstelle vorzusehen, damit der Leser leicht wieder zum Haupttext zurückkommen kann.

Link hierher zum Weitergeben:
   https://blogabissl.blogspot.com/2024/03/sprunge-und-funoten-in-blog-posts.html 

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