24. November 2023

Volksbank-Homebanking mit »technischem Problem«

Vorneweg. 22.2.2024 –
 Der Fehler scheint weg zu sein. Die Software läuft auch im Firefox einwandfrei! Danke.
Leider gibt es derzeit ein technisches Problem.
Dieser Dienst steht momentan nicht zur Verfügung.
Wir bitten um Ihr Verständnis. [h161f73b.]

Durch bloßes Warten geht der Fehler nicht weg. Lassen Sie sich nicht vertrösten!

Bei mir hat geholfen: Die Login-Daten manuell eingeben, also zum Beispiel den »VR-Netkey oder Alias« und den Pin jedesmal online von Hand eintippen, und das nicht den Browser machen lassen.
   Der Pin ist mindestens acht Zeichen lang und darf nur zweimal falsch eingegeben werden; nach der dritten falschen Pin-Eingabe ist der Zugang gesperrt, und Sie müssen sich einen neuen Pin vom Briefträger bringen lassen; am einfachsten telefonisch anfordern. Zwangspause.

Die Volksbank-Hotline-Nummer bei mir in Bonn (0228) ist Köln 0221 20030. (Ob ich nun zwei oder drei Cent die Minute zahle, ist egal). E-Mail: Info@Volksbank-Koeln-Bonn.De, auch kleingeschrieben.
   Achten Sie beim Login darauf, dass Sie https://www.volksbank-koeln-bonn.de/… adressieren beziehungsweise halt Ihre Bank, genau. Die nächste ist hier schon https://www.vrbank-brs.de/…, die Volksbank Rhein-Sieg, mit denselben Online-Masken, zum Verwechseln gleich. Dort kommen Sie mit Ihrem Konto von anderswo nicht rein.

Ganz unangenehm ist, wenn die digitale Bank ungeduldig wird. Dann zählt der Rechner die Sekunden gnadenlos von fünfzig herunter und loggt dann aus. Sie verlieren die jeweilige letzte Eingabe.
   Versuchen Sie nicht, Überweisungsvorlagen zu benutzen. Tippen Sie stattdessen den Namen des Empfängers oder den Anfang seines Namens ein und hoffen Sie auf die Autovervollständigung.

Die »technische« Fehlermeldung kann nur eine Teilfunktion des Online-Bankings betreffen. Also wieder probieren ohne neu einzuloggen. Geht das nicht. müssen Sie sich neu anmelden.

Hier noch ein paar Varianten, alle von Köln-Bonn:

Orange muss er sein, der Login

Dieser ist auch gut. bloß blau: In der Adresszeile steht koeln-bonn.
Und Großbuchstaben gehören nicht mitten in Wörter.
Sterne auch nicht oder sonstiger Typo-Abfall.

Hierum brauchen Sie sich nicht zu kümmern.
Das scheint eine Firefox-Spezialität zu sein.


Das ist, wo sich Firefox auf Wunsch die Zugangsdaten merkt.
Das können Sie vergessen

Jetzt noch Varianten der Meldung. De facto ist Homebanking in diesem Zustand unbrauchbar.



Der blaue Avatar »Pit« ist nett gemacht. Doch mich hat er eigentlich nur gestört und meine Zeit vergudet; Pit macht sich sofort wichtig und deckt schon einmal den “gin” vom “Login” ab, jedenfalls auf meinem kleinen alten Bildschirm. Weg geht Pit nicht mit einem X, sondern mit dem kleinen weißen v rechts oben.
   Erstmal erfahre ich: »Ganz nach unserem Motto ›Von Herzen rheinisch‹, duze ich dich«. Ich bin von Heimat Österreicher und alt, siehe www.Joern.De, und davon schon einmal leicht pikiert. Dann: »Die Kommunikation über den Chatbot erfordert die Nutzung personenbezogener Daten«. Mit Daten habe ich kein Problem, nur Brüssel macht sich wichtig, und so müssen wir auch das noch zur Kenntnis nehmen, wie die ewige Fragerei über Cookies. Kein Würstlstand könnte so arbeiten, und mich über einen Chatbot – weiß ja jeder, was und wer das ist – die Kenntnisnahme der Kiosk-Geschäftsbedingungen signieren lassen, Senf auf Senf? Zurück aber zum Volksbank-Pit. Nach einiger fruchtloser Fragerei ließ ich mir einen Rückruftermin von einem Menschen geben, also nicht von einem Menschen anstelle von »Pit«, sondern sollte mich jemand persönlich anrufen, meinetwegen rheinisch. Da hätte es mich stutzig machen sollen, dass noch alle Termine frei waren. Prompt kam anderntags der Rückruf – nicht. 


Besucherzaehler 

Link hierher zum Blogeintrag:
 https://blogabissl.blogspot.com/2023/11/volksbank-homebanking-mit-technischem.html

PS. Ich hatte der Volksbank diesen Post gemeldet. Am Montag, nach dem Wochenende, ging’s dann wieder. Sogar die Überweisungsvorlagen waren wieder da, danke. Ich melde mich, wenn er wieder »aussteigt«. – (Google hatte zu h161f73b diesen meinen Post noch nicht gefunden, Bing schon.)

PPS. Zwei Stunden später wieder:

Am Nachmittag des 28.11.2023 um 17.15 Uhr: etwas Wartezeit bei 0221 20030, dann eine nette Dame: Sie haben z. Zt. Probleme mit dem Softwarelieferanten, aber hoffen noch. 
   Ich probiere es wieder mit meinem Trick, die Zugangsdaten von Hand einzugeben, und siehe da, ich kann wieder einloggem. Die Umsatzanzeige funktioniert auch, sogar Überweisungen kann ich versuchen, manuell. Bei »Vorlagen« meint er »Keine Überweisungsvorlagen vorhanden« (hier in Originalgröße):


»Vorlagen übetragen« darf man dann nicht, die Banking-Session friert ein, weil die Vorlagen längst da sind, nur halt irgendwo anders in den Untiefen der Software …

Am Morgen danach, 29.11.2023, geht’s wieder, jedenfalls alles, was ich so brauche. Daumen halten!

Sonntag, 2.12.23 Wieder kein Einloggen mit den vom Firefox richtig gespeicherten Daten, »technisches Problem«. Mit Handeingabe komme ich rein. (Mein Rechner ist sehr langsam, download 10,3, upload 0,52 kbit/s.)

Freitag, 15.12.23 dasselbe wie am 2.12.: Die Zugangsdaten händisch eingeben, oder die automatisch vom Firefox gelieferten von Hand identisch übertippen.
Zwischendurch auch wieder:
Dann: Nicht verzweifeln, zurück, eventuell Seite erneut holen, und versuchen die Software aus dem Dreck zu fahren. Das geht, ist nur ärgerlich, instabil. Den PC treten hilft nicht. Frohe Weihnachten!

Samstag, 30. Dezember 2023, »zwischen den Jahren«
Der Online-Zugang zur Volksbank ist schon wieder kaputt! Tolle Nachrichten wie:



Von den drei Fehlermeldungen kam die letzte über die interne Volksbank-Mail an mich. Normalerweise lese ich die nicht, weil ich ein richtiges Postfach als Fritz@Joern.De habe, und Mail nur dort erwarte, nicht anderswo. – Ach waren das noch gute Zeiten, wo man die Sicherheitskodes über SMS bekam. Die nannten sich Tans. Vermutlich wird’s 2024 noch bürokratischer …   

Mittwoch, 10. Jänner 2024 – Inzwischen hatte ich eine Sitzung bei meiner Volksbank-Filiale mit meinem Laptop, der allerdings noch auf Windows 7 läuft. Das Betriebssystem ist bekanntlich von Microsoft als obsolet deklariert und bekommt nur mehr Sicherheitsupdates, läuft bei mir aber bestens und stabil weiter. Mit so etwas Altem befassen sich die Laien und die Spezialisten der Volksbank nicht, selbst wenn die Fehlermeldung “set onreadystatechange called on an object that does not implement interface XMLHttpRequest” nicht gerade auf einen Fehler im Betriebssystem oder dem Browser deutet. Dann rief mich heute ein sehr freundlicher und erfahrener Fachmann der Volksbank an. Er meinte ebenfalls, mit so einem alten Betriebssystem könne er seinen Softwaredienstleistern nicht kommen.
   Ich versuche mich jetzt mit meinem üblichen Firefox bei der Volksbank anzumelden. Das geht zunächst einwandfrei, ich sehe meine Umsätze. Dann aber sagt er unverhofft:



Also »Fehlercode 20240110153920-KS-GRP-401« gegoogelt. Da bekomme ich sieben Google-Treffer, komme damit dann aber nur bis https://www.vr-werdenfels.de/konto-karte/online-banking/digitale-unterschrift/fehlercodes.html , eine Fehlererklärung der Volksbank-Secure-Go-App, nicht des Online-Banking mit Browser. Liegt’s an der Internetverbindung? Speedtest zeigt mir 19,9 down und up 2,39 Mbit/s und eine Latenz (vermutlich halbe Ping-Zeit) von 12 ms. In Ordnung.

Googele ich "set onreadystatechange called on an object that does not implement interface XMLHttpRequest" bekomme ich 24.700 Ergebnisse. Mir sieht das nach einem Fehler in Javascript aus.  

Freitag, 12. Jänner 2024. Am 10.1. war  ein überraschender Vorschlag gekommen von der – ja gar nicht für mich zuständigen – Volksbank Werdenfels, Oberbayern, bei Garmisch:

Werdenfelser Land rosa.
Quelle https://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Werdenfels,_Grafschaft

Sehr geeherter Herr Jörn,

vielen Dank für Ihre Nachricht.

Gerne helfen wir Ihnen weiter, bitte probieren Sie eine erneute Anmeldung über das Online-Banking über einen anderen Browser.

Mit freundlichen Grüßen

Ihre VR Bank Werdenfels eG

info@vr-werdenfels.de über joern.de 

Mi., 10. Jan., 16:37 (vor 2 Tagen)



Und das habe ich heute einmal probiert, mit einem frisch installierten Google-Crome-Browser. Klappte! Hier der Beweis: 

Sicherheitshalber habe ich es dann nochmals mit meinem üblichen Firefox versucht, neueste Version, und prompt wieder das gewohnte Handwerkerbild bekommen:

Der Online-Dienst steht also doch zur Verfügung, nur eben nicht über meinen Firefox. Werdenfels sei Dank! Die Bayern können das. Ich bin gegenüber im Chiemgau groß geworden …

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